Japangarten

Der japanische Garten will die Natur im Kleinen darstellen und ihr huldigen. Er ist dabei nicht mit dem chinesischen Feng Shui Garten zu verwechseln, bei dem alles nach den natürlichen Strömen des Chi ausgerichtet sein muss. Japanische Gärten richten sich nach den Gesetzmäßigkeiten der Natur und sind auf Ruhe, Frieden und Einklang mit der Umwelt angelegt. Eine Sonderform, der Zengarten, verzichtet gänzlich auf Gewässer und größere Pflanzen.

Im Zentrum der Gartenanlage stehen die Wahrnehmung der Natur und der Einklang mit der Umgebung. Der Gartenbauer macht sich mit seiner Umgebung vertraut und fühlt sich in die Natur hinein, damit der Japangarten sich perfekt in seine Umwelt einfügen kann.
Wer den Japangarten betritt, wird teils über holprige Wege geleitet, die die Aufmerksamkeit für Grün und Wasser im Garten schärfen sollen.
Oft bieten sich dem Betrachter des Gartens ganz neue Eindrücke und Ansichten, denn jeder Japangarten ist auf Asymmetrie und Vielfalt ausgelegt.

Ein japanischer Garten geht auf eine mehr als 2000-jährige Tradition zurück und kann die verschiedensten natürlichen Szenarien darstellen. Typisch sind farben- und artenreiche Gras- und Hügellandschaften mit Wasserstellen, die von kleinen Stegen überbrückt werden. Ziersteine, Felsen und Bachläufe prägen das Bild ebenso wie kunstvoll beschnittene Büsche, Stauden und Bäume und asiatische Pavillons und Steinfiguren.

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